Anzeige: Neuseeländische Rib Eye Steaks von Silver Fern Farms

Wir sind ja kein Freund von Discounter Fleisch. Wer sich einen hochwertigen Grill anschafft und dann das billigste Fleisch kauft, macht etwas falsch. Qualität hat nun mal seinen Preis, sei es beim Metzger um die Ecke oder hochwertigem Fleisch aus Übersee. Gerade Fleisch aus Japan, Neuseeland und Co sind ein absolutes Highlight auf deutschen Grills. Wir kamen in das Vergnügen drei Rib Eye Steaks von Silver Fern Farms zu testen. Die 200g Steaks aus Neuseeland sind ein kleines Kunstwerk. Die Rinder werden in Neuseeland mit Gras gefüttert, natürlich leben die Tiere in Weidehaltung und können sich so frei bewegen.

Kommen wir zum Fleisch selbst, man erkennt schon vor dem grillen die feinen Fettmarmorierungen im Fleisch, die später dann auch für ein besonders intensiven Geschmack mitverantwortlich sind. Auch für ungeübte Griller ist die Zubereitung sehr einfach, denn auf der Packung wird nochmals gut erklärt wie lange das Fleisch braucht. Je nach Temperatur und Garpunkt, braucht das Fleisch 4-6 Minuten. Danach solltet ihr das Fleisch noch etwas ruhen lassen und dann kann gegessen werden. Ihr seht schon nach kurzer Zeit auf dem Grill wie die Fetteinlagerungen im Fleisch anfangen zu zerlaufen. Diese Einlagerungen machen das Fleisch zarter und saftiger. Man kann sagen je feiner marmoriert das Fleisch ist, desto besser ist auch der Geschmack. Fett dient als Träger von vielen Aromastoffen, die beim braten entstehen.

Wenn das Fleisch den für euch gewählten Garpunkt hat, nehmt es vom Grill und lasst es nochmals wenige Minuten ruhen. Der Hintergrund ist, Fleisch besteht bis zu 75% aus Wasser. Durch das Grillen wird das Wasser aus den Muskeln ‚gepresst‘, schneidet man das Fleisch nun an, tritt viel Fleischsaft aus. Lässt man das Fleisch jedoch ruhen, entspannen sich die Muskelstränge und binden wieder einen Teil des Wassers, den sie beim Braten abgegeben haben.
Wichtig dabei, bitte legt es nicht zum ruhen in Alufolie, das Fleisch ‚kocht‘ dann nämlich einfach weiter und nimmt unter Umständen dann auch den Geschmack von Alufolie auf.

Kleiner Tipp: Zu den Rib Eye Steaks von Silver Fern Farms bitte kein Senf, Ketchup oder ähnliches essen. Das Fleisch schmeckt von sich aus schon sehr gut, mit etwas grobes Salz und Pfeffer oder ein wenig Kräuterbutter ist es in unseren Augen perfekt. Damit das Fleisch nicht alleine auf dem Teller liegt, könnt ihr dazu natürlich auch eine Beilage machen. Wir haben uns zu Kartoffelecken entschieden, da diese einfach zu machen sind und Kartoffeln ideal zu Rindfleisch passen.

Hohe Lebensqualität der Tiere bringt gute Fleischqualität

Eine Besonderheit bei Fleisch von Silver Fern Farms aus Neuseeland ist die Einhaltung des Verhaltenskodex des National Animal Welfare Advisory Committee (NAWAC). Das Leitprinzip für die Gesundheit und das Wohlergehen von Nutztieren in Neuseeland beruht auf fünf grundlegenden Freiheiten:

  • Freiheit von Durst, Hunger und Unterernährung
  • Die Bereitstellung entsprechender Unterstände und Unterbringung
  • Der Schutz vor oder eine schnelle Diagnose und Behandlung von Verletzungen, Krankheiten oder Infektionen
  • Freiheit von Stress
  • Die Möglichkeit, ein artgerechtes Verhalten an den Tag zu legen

Da wir die Rib Eye Steaks von Silver Fern Farms auf dem Grill hatten, wollen wir euch noch eine kleine Zusammenfassung der Nährwerte und Zubereitung geben. Ihr findet alles weitere rund um das leckere Fleisch aus Neuseeland auch auf der Webseite von Silver Fern Farms.

Wer die Gelegenheit hat selbst einmal ein neuseeländisches Rib Eye Steak von Silver Fern Farms zu essen, sollte sich die Chance nicht entgehen lassen. Der Geschmack ist wirklich etwas besonderes – nicht nur für Fleischliebhaber. Die Steaks von Silver Fern Farm findet ihr im gut sortierten Einzelhandel.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Silver Fern Farms

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